Krisztina Konya

Krisztina Konya studierte Soziologie und Politologie an der Universität Pécs (Ungarn) und an der Universität Bayreuth. Ihre Diplomarbeit schrieb sie über den Übergang der neuen sozialen Bewegungen zu globalisierungskritischen Bewegungen in Deutschland. Kurzzeitig arbeitete sie daraufhin in der Meinungsforschung als Analystin in Ungarn, bevor sie das Masterstudium „Stadt und Regionalentwicklung“ an der Universität Bremen anfing. Ihre Studienschwerpunkte lagen auf verkehrs- und migrationspolitischen, sowie raumtheoretischen Fragestellungen, auf der postsozialistischen Stadtentwicklung und auf der methodischen Erfassung der städtischen Segregation.

 

Sie war zwischen 2011 und 2018 Mitarbeiterin beim Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung in Hamburg. Ihr Tätigkeitsbereich umfasste u.a. regionale Analysen zu Bildungsunterschieden und die Untersuchung der Möglichkeiten der evidenzbasierten Steuerung im Bildungssystem. Weiterhin beschäftigte sie sich mit der adäquaten methodischen Raumerfassung für multivariate Analysen der Schulsegregation.

 

Seit November 2018 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im vom BMBF geförderten Projekt „CroMa – Crowd-Management in Verkehrsinfrastrukturen“. Der Schwerpunkt Ihrer Arbeit liegt auf der Erforschung des kollektiven Verhaltens von Menschenmengen an anthropologischen „Nicht-Orten“.

 

 

 

Kontakt

 

Krisztina Konya
Ruhr-Universität Bochum
Fakultät für Sozialwissenschaft
Lehrstuhl für Sozialtheorie und Sozialpsychologie
Universitätsstr. 150
Gebäude GD, Raum E1.223
D-44801 Bochum
E-Mail: krisztina.konya@rub.de