Graduiertenkolleg
Beginn: 1. April 2004
Beteiligte Institutionen: Das Graduiertenkolleg "Interkulturelle Kommunikation - Interkulturelle Kompetenz" ist eine institutionelle Kooperation zwischen dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und der Professur für Interkulturelle Kommunikation der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz im Rahmen der Doktorandenförderung der Hans-Böckler-Stiftung.
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Jürgen Straub, Ruhr-Universität Bochum, und Prof. Dr. Jörn Rüsen, Kulturwissenschaftliches Institut, Essen.
Assistenz: Diana Weis
Allgemeines Forschungsthema:
Die kooperierenden Wissenschaftler der oben genannten Institutionen sowie die StipendiatInnen der Hans-Böckler-Stiftung beschäftigen sich mit Problemen und Potentialen der interkulturellen Kommunikation und Kooperation in verschiedenen Handlungs- und Berufsfeldern.
Ausgangspunkt ist die herausragende gesellschaftliche Relevanz interkultureller Verständigung in einer zunehmend "globalisierten" Welt. Interkulturelle Begegnungen gehören zum Alltag multikultureller Gesellschaften und internationaler Kontakte zwischen Institutionen, Organisationen und Personen. Das Bild der an Bedeutung beständig zunehmenden interkulturellen Praxis ist nicht zuletzt von Verständigungsproblemen und (teils gewaltsam ausgetragenen) Konflikten geprägt.
Die übergeordnete praktische Zielsetzung des Projekts gilt insbesondere der Bereitstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse, die Ansatzpunkte für die gewaltfreie Bearbeitung solcher Schwierigkeiten und Konflikte bieten oder bestehende Konzepte einer produktiven interkulturellen Praxis fördern.
Beginn: 1. April 2004
Beteiligte Institutionen: Das Graduiertenkolleg "Interkulturelle Kommunikation - Interkulturelle Kompetenz" ist eine institutionelle Kooperation zwischen dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und der Professur für Interkulturelle Kommunikation der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz im Rahmen der Doktorandenförderung der Hans-Böckler-Stiftung.
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Jürgen Straub, Ruhr-Universität Bochum, und Prof. Dr. Jörn Rüsen, Kulturwissenschaftliches Institut, Essen.
Assistenz: Diana Weis
Allgemeines Forschungsthema:
Die kooperierenden Wissenschaftler der oben genannten Institutionen sowie die StipendiatInnen der Hans-Böckler-Stiftung beschäftigen sich mit Problemen und Potentialen der interkulturellen Kommunikation und Kooperation in verschiedenen Handlungs- und Berufsfeldern.
Ausgangspunkt ist die herausragende gesellschaftliche Relevanz interkultureller Verständigung in einer zunehmend "globalisierten" Welt. Interkulturelle Begegnungen gehören zum Alltag multikultureller Gesellschaften und internationaler Kontakte zwischen Institutionen, Organisationen und Personen. Das Bild der an Bedeutung beständig zunehmenden interkulturellen Praxis ist nicht zuletzt von Verständigungsproblemen und (teils gewaltsam ausgetragenen) Konflikten geprägt.
Die übergeordnete praktische Zielsetzung des Projekts gilt insbesondere der Bereitstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse, die Ansatzpunkte für die gewaltfreie Bearbeitung solcher Schwierigkeiten und Konflikte bieten oder bestehende Konzepte einer produktiven interkulturellen Praxis fördern.
Wenn Sie mehr über das Graduiertenkolleg und seine Teilnehmer erfahren möchten, besuchen Sie die offizielle Website!

