Interviews und Reaktionen auf die Buchveröffentlichung


Radio und TV

22. Mai 2012
Im WDR-Magazin West ART hat Prof. Franz Lehner im Studiogespräch mit Matthias Bongard über die Qualitäten des Ruhrgebiets gesprochen. Sie können das Gespräch hier abrufen.

10. Mai 2012
In einem Beitrag unter dem Titel "Das welkende Ruhrgebiet" des Kulturmagazins Scala des WDR 5 ist ein Interview mit Prof. Bogumil erschienen. Sie können den Beitrag auf der Seite der WDR-Mediathek nachverfolgen.

8. März 2012
Ein Interview in der Sendung "Studiozeit - Aus Kultur- und Sozialwissenschaften" im Deutschlandradio mit Prof. Bogumil finden Sie hier. Alternativ können Sie das Interview auch auf der Seite des DLF nachlesen und -hören.

7. März 2012
Ein Interview des WDR 3 mit Prof. Bogumil finden Sie hier. Alternativ können Sie es sich auf der Seite von WDR 3 Resonanzen Resonanzen anhören.

27. Februar 2012
Interview im Magazin Impuls des SWR 2. Das Gespräch von Petra Haubner mit Prof. Jörg Bogumil zum Thema "Warum hat das Ruhrgebiet den Wandel nicht geschafft?" können Sie sich hier anhören oder auf der Homepage des SWR.

21. Februar 2012
Interview mit dem Magazin Politikum des WDR 5: Sie können sich das Interview hier oder die ganze Sendung vom 21. Februar 2012 als podcast auf der WDR-Homepage anhören.

Printveröffentlichungen

24. September 2012
Bezugnehmend auf einen Artikel zu einem "der markantesten Wege der jüngeren deutschen Geschichte" - der Route Industriekultur - und auf das Buch ist im Wandermagazin Abenteuer Wege ein Interview mir Prof. Bogumil erschienen: Die Route ist ein Stück Bewältigung.

19. April 2012
Unter dem Titel Krasse Gegend! hat DIE ZEIT einen Artikel zur Situation des Ruhrgebiets veröffentlicht. Hierin finden sich auch Statements von Prof. Heinze und Prof. Bogumil.

12. April 2012
Auf das Buch bezugnehmend ist unter dem Titel Gestern noch Kulturhauptstadt, heute Armenhaus der Republik in der FAZ ein Artikel zur Lage des Ruhrgebiets und zur aktuellen Soli-Debatte erschienen.

1. April 2012
In der aktuellen Ausgabe de Uni-Zeitung RUBENS ist ein Beitrag erschienen.

21. März 2012
In den RuhrNachrichten ist ein Interview mit Prof. Bogumil zu Problemen und Chancen des Ruhrgebiets erschienen. Sie finden es hier.

20. März 2012
In der Hertener Allgemeinen findet sich eine Buchvorstellung, die Sie hier abrufen können.

17. März 2012
In der Rubrik Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen erschien unter dem Titel "Die alten neuen Schwierigkeiten im Revier" eine Rezension, die sie hier oder auf den Seiten der FAZ einsehen können.

13. März 2012
Auf das Buch bezugnehmend erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel zur mangelnden funktionalen Differenzierung und Standortkonkurrenz durch Outlet-Center im Ruhrgebiet. PDF

1. März 2012
Die Rezension "An alle!" von Ulrich Deuter in der März-Ausgabe des Kulturmagazin K.West können Sie hier abrufen.

25. Februar 2012
Im RuhrWort, der Zeitung des Bistums Essen, erschien eine Buchkritik, die Sie hier abrufen können.

14. Februar 2012
In der WAZ erschien die Reaktion "Professoren für Verzicht auf das Konzerthaus in Bochum" von Frank Meßing. Der Text ist hier abrufbar.

14. Februar 2012
Im Blog der RWE-Stiftung erschien eine Buchkritik, die Sie hier finden.

13. Februar 2012
Die Buchbesprechung "Ein Buch zur rechten Zeit am rechten Ort" von Bodo Hombach in der WAZ vom 13.Februar 2012 finden Sie hier.

Das Buch

Das Buch ist eine Gemeinschaftsproduktion von Jörg Bogumil, Rolf G. Heinze, Franz Lehner und Klaus Peter Strohmeier, die die „Liebe“ zum und die Sorge um das Ruhrgebiet eint. Auf Basis einer realistischen Bestandsaufnahme der neueren sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen und Strukturen beschreiben sie die Zukunftsperspektiven des Ruhrgebiets. Es wurde im Ruhrgebiet in Sachen Strukturwandel viel erreicht, aber es wurde nur wenig gewonnen. Die überdurchschnittlichen Arbeitslosenzahlen, die Finanznöte der Kommunen und die Abwanderung qualifizierter junger Menschen und Familien aus der Region machen deutlich, dass das Ruhrgebiet noch längst nicht zu einer wirtschaftlich starken, international wettbewerbsfähigen Region geworden ist.
Die Autoren plädieren für forcierte Investitionen in die Menschen, die der Strukturwandel der letzten Jahrzehnte nicht nur um den Arbeitsplatz, sondern auch um zentrale gesellschaftliche Teilhabechancen gebracht hat. Eine bessere interkommunale Kooperation und zugleich die „funktionale Differenzierung“ der Kommunen ist unabdingbar. Und: Nur die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in den Städten kann eine Wende einleiten.
178 Seiten, mit farbigen Abbildungen, 17,95 €, ISBN 978-3-8375-0718-8, Flyer