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Institut für Deutschlandforschung

Das Institut für Deutschlandforschung (Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. W. Voß) ist eine zentrale Einrichtung der Ruhr-Universität Bochum, der zwölf Hochschullehrer unterschiedlicher Fakultäten angehören, darunter vier Hochschullehrer der Fakultät für Sozialwissenschaft (Prof. Dr. W. Voß als Geschäftsführender Direktor, Prof. Dr. U. Andersen, Prof. Dr. W. Bleek, Jun.-Prof. Dr. C. Harders), sowie die kooptierten Professoren Petzina und Voigt. Dieses Institut erforscht die Gegenwart und Geschichte Deutschlands in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Zentrale Forschungsgebiete sind:

  • Vergleichende Untersuchung der Entwicklung in beiden Teilen Deutschlands seit 1945;
  • Phänomene der Vereinigung der beiden deutschen Staatsgebilde;
  • Prozess des Zusammenwachsens des bis 1990 geteilten Landes sowie der Aufgaben des vereinten Deutschlands in einem sich zusammenschließenden Europa.


Das Institut erfüllt seine Aufgaben durch gemeinsame Forschungsprojekte, wissenschaftliche Tagungen, Ringvorlesungen, Einzelvorträge, Bereithalten einer Institutsbibliothek, Veranstaltungen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Pflege internationaler Kontakte und Forschungskooperationen. Weitere Informationen zum Institut erhalten Sie hier.