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Kreditpunkte

Bei der Vergabe von Leistungsnachweisen auf Veranstaltungsebene werden an der Fakultät für Sozialwissenschaft keine Kreditpunkte vergeben. Die Kreditpunktvergabe erfolgt an der Fakultät auf Modulebene. Dementsprechend werden in CampusOffice die Kreditpunkte in den sozialwissenschaftlichen Fächern nur auf Modulebene ausgewiesen. Wenn Sie Nachweise für einzelne Veranstaltungen -nicht Module- nacherfassen, müssen Sie im Feld Kreditpunkte „n.a.“ eingeben („für nicht ausgewiesen“).
Eine ausführliche Anleitung zur Nacherfassung an der Fakultät für Sozialwissenschaft finden Sie hier.

Entsprechend der Übereinkunft zur Nutzung von CampusOffice an der Fakultät für Sozialwissenschaft, welche vom Fakultätsrat am 9. Juli 2008 verabschiedet wurde, erhalten Sie auf Wunsch weiterhin Scheine in Papierform, die aus dem System heraus einfach ausgedruckt werden können.

Nacherfassung

Im Rahmen der Einführung der elektronischen Verwaltung von Studien- und Prüfungsleistungen (CampusOffice) müssen spätestens zur Prüfungsanmeldung Ihre Studienleistungen vollständig in CampusOffice erfasst sein. Das gilt ab dem Sommersemester 2009 für alle Studierenden im Zwei-Fächer-Bachelor, also für die Fächer Soziologie, Politikwissenschaft, Sozialpsychologie und -anthropologie, PWG und KIG. Diejenigen, welche bereits die mündliche Prüfung absolviert haben, müssen ihre Leistungen nicht nacherfassen lassen. Hier wird wie bisher ein Zeugnis ausgestellt.
Später werden dann auch die Studierenden im Zwei-Fächer-Master (Fächer Soziologie, Politikwissenschaft, Sozialpsychologie und -anthropologie) sowie im Ein-Fach-Bachelor und im Ein-Fach-Master Sozialwissenschaft folgen, dazu wird es gesonderte Informationen geben.

Nein. Diejenigen, welche bereits die mündliche Prüfung absolviert haben, müssen ihre vorher erbrachten Leistungen nicht nacherfassen lassen. Hier wird wie bisher ein Zeugnis ausgestellt.

Damit Leistungs- und Modulnachweise, die während der Einführungsphase von CampusOffice oder früher ausgestellt wurden, in CampusOffice nachgetragen werden können, wurde zum Nacherfassen der in Ihren Händen befindlichen Papier-Leistungsnachweise und Modulnachweise in CampusOffice eine Funktion eingerichtet, mit deren Hilfe Sie Ihre Studienleistungen nachträglich selbst eintragen können. Eine ausführliche Anleitung zur Nacherfassung an der Fakultät für Sozialwissenschaft finden Sie hier.
Anschließend muss diese Nacherfassung bestätigt werden. Studierende des 2-Fächer-Bachelor im Bereich Sozialwissenschaft wenden sich bitte nicht an die zentralen Nacherfassungstellen, sondern lassen sich die Nacherfassung ihrer Leistungsnachweise und Modulnachweise der Fakultät für Sozialwissenschaft von Frau Bienert bestätigen. Bis auf Weiteres scannen Sie dazu Ihre Scheine bitte ein (Abfotografieren mit dem Smartphone geht auch) und kontaktieren Sie Frau Bienert per E-Mail: bienert-optionalbereich@ruhr-uni-bochum.de - Vergessen Sie nicht, die Matrikelnummer mitzusenden!

Nachdem Sie Ihre Studienleistungen selbst nacherfasst haben, muss diese Nacherfassung durch die jeweilige Fakultät bestätigt werden. Studierende wenden sich bitte nicht an die zentralen Nacherfassungstellen, sondern lassen sich die Nacherfassung ihrer Leistungsnachweise und Modulnachweise der Fakultät für Sozialwissenschaft von Frau Bienert bestätigen. Bis auf Weiteres scannen Sie dazu Ihre Scheine bitte ein (Abfotografieren mit dem Smartphone geht auch) und kontaktieren Sie Frau Bienert per E-Mail: bienert-optionalbereich@ruhr-uni-bochum.de - Vergessen Sie nicht, die Matrikelnummer mitzusenden!

Nein. Die Nacherfassung betrifft zunächst alle Studierenden im Zwei-Fächer-Bachelor, gilt also für die Fächer Soziologie, Politikwissenschaft, Sozialpsychologie, PWG und KIG. Später werden dann auch die Studierenden im Zwei-Fächer-Master folgen, dazu wird es gesonderte Informationen geben. Diplom-Studierende bleiben außen vor.

Ja. Zur Bestätigung Ihrer Nacherfassung müssen Sie alle "Papier-Scheine" vorlegen.

Transcript of Records

Um ein vollständiges Transcript of Records ausdrucken zu können, reicht es nicht aus, alle vor Einführung von CampusOffice erbrachten Studienleistungen selbst nacherfasst zu haben. Zusätzlich muss diese Nacherfassung durch die Verantwortlichen der Fakultät bestätigt worden sein.

Ja. Ein von Ihnen ausgedrucktes Transcript of Records muss auf jeden Fall durch die CampusOffice-Verantwortliche oder das Prüfungsamt unterschrieben und gestempelt werden.

Sonstige Fragen

CampusOffice ist die Abkürzung für ein Online-System zur Verwaltung von Studien- und Prüfungsleistungen, dass bei der Organisation des Studiums helfen soll. Für die Studierenden wird dies verbunden mit einigen Komfortfunktionen und heißt dann CampusOffice. Mit diesem Programm kann über das Vorlesungsverzeichnis hinaus auf die eigenen Leistungsnachweise und Noten zugegriffen sowie ein persönlicher Stundenplan generiert werden.
Ab dem Wintersemester 2008/2009 erfolgen auch an der Fakultät für Sozialwissenschaft sämtliche Kursanmeldungen über dieses System. Dabei soll es jedoch keine ausschließenden Anmeldeverfahren geben. D.h. es wird sichergestellt, dass die Studierenden die für ihren Studienverlauf notwendigen Modulteile besuchen können, auch wenn dies vielleicht nicht immer die Wunschveranstaltungen sind. Die Anmeldeverfahren dienen damit vor allem dazu, dass die Teilnehmer sich in der Veranstaltung registrieren und damit die Voraussetzungen dafür geschaffen sind, dass die Dozenten die Noten und Leistungsnachweise einpflegen.

Der Zugang zu CampusOffice ist über zahlreiche Rechner auf dem Campus möglich, z. B. in der Universitätsbibliothek, im Foyer der Universitätsverwaltung und in der Bibliothek der Fakultät für Sozialwissenschaft. Voraussetzung für die Nutzung des Systems ist der Studierendenausweis in Form einer Chipkarte und die zugehörige PIN. Beides erhalten alle Studierenden bei der Immatrikulation. An den entsprechenden Rechnern ist die Chipkarte in den Chipkartenleser an der
Tastatur einzustecken und der Browser RUBICon zu starten. Nach der Eingabe der PIN kann dann das Programm CampusOffice aufgerufen werden.
Mit einem Chipkartenlesegerät kann CampusOffice auch vom eigenen Laptop oder von zu Hause aus genutzt werden. Entsprechende Geräte gibt es in jedem Computerladen oder für 20 Euro am Infopoint in der Universitätsverwaltung.
Nach dem Datenschutzgesetz NRW ist die Benutzung einer Chipkarte freiwillig. Wer aus diesem Grund einen Studierendenausweis ohne Chip hat, muss sich an den Dozenten wenden (persönlich, in der ersten Sitzung oder per Mail) und wird dann von dort aus in die jeweilige Veranstaltung eingetragen. Die Komfortfunktionen von CampusOffice sind dann aber nicht nutzbar.

Schulungsvideos, die das Finden von Veranstaltungen und den Anmeldevorgang in CampusOffice
einfach visualisieren, finden sich unter hier. Eine ausführliche FAQ-Liste können Sie hier einsehen.
Für die Lösung technischer Probleme bei der Benutzung von CampusOffice ist ein „Helpdesk“ eingerichtet worden, dort beschreibt man kurz sein Problem und bekommt Antwort von der jeweils zuständigen Stelle. Das Helpdesk findet sich
hier. Die allgemeine Beratung an der Fakultät für Sozialwissenschaft übernimmt das Tutorienprogramm (GC 04/141). Ansprechpartner für strittige Fragen der Kurszuteilung und bei Problemen mit ausschließenden Anmeldungen ist Studiendekan Achim Henkel (GC 04/306).

Wenn Sie an einer anderen Hochschule studieren und nur einzelne Veranstaltungen an der RUB besuchen, gibt es für Sie zwei Möglichkeiten,CampusOffice-Anmeldeverfahren zu nutzen, um sich für Veranstaltungen anzumelden. Zum einen können Sie als GasthörerIn eine Chipkarte beantragen und mit dieser CampusOffice nutzen, zum anderen können Sie auch von den jeweiligen Dozenten als TeilnehmerIn eingetragen werden.