Prof. Dr. Notburga Ott Werding Sw U Dreyer Sw Dr. Karolina Simonic Achim Henkel Prof. Dr. Andreas Blume Sebastian Pehle Claudia Niewerth Sw Czuratis SW
Roppel Sw Benjamin Läpple Birgit Zeyer Franke SW Broszio SW heiligq alperq seidelq sopooek2

 

Herzlich Willkommen

 

Auf unserer Sektionshomepage finden Sie Informationen zu unseren Forschungsprojekten und der Anmeldung zu unseren Klausuren, sowie hilfreiche Links für das Studium.

Bevor Sie eine E-Mail-Anfrage an unsere Sektion stellen, informieren Sie sich bitte zunächst auf unserer Homepage und auf der Seite des  Prüfungsamts . Viele Fragen, die uns erreichen, sind durch die dort hinterlegten Informationen, Terminankündigungen und die Prüfungsordnungen bereits ausreichend beantwortet. E-Mail-Anfragen, auf die Sie dort eine Antwort finden können, werden von uns grundsätzlich nicht mehr beantwortet.

Die Sektion wird vom Lehrstuhl für Sozialpolitik und Institutionenökonomik von Frau Prof. Ott, und dem Lehrstuhl für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen von Herrn Prof. Werding gleichermaßen getragen und in enger Kooperation geführt. Auf den jeweiligen Lehrstuhl-Homepages erfahren Sie mehr über gemeinsame und differenzierte Forschungsschwerpunkte.

 

 


Ankündigungen

  • Stellenausschreibung W1-Tenure-Track-Professur Gesundheit und E-Health

    An der Fakultät für Sozialwissenschaft ist zum nächst möglichen Zeitpunkt eine W1-Tenure-Track-Professur "Gesundheit und E-Health" zu besetzen. Die Stellenausschreibung finden Sie hier: Stellenausschreibung
    Die Bewerbungsfrist endet am 23.11.2018.
     
  • Geänderte Öffnungszeiten Sekretariat

    Aufgrund des Umzugs in die Räumlichkeiten des GD-Gebäudes gelten für die KW 39 und 40 für das Sekretariat folgende geänderte Öffnungszeiten:

    Montag, 22.10.2018 - Mittwoch, 24.10.2018        08:00-12:00 Uhr
    Donnerstag, 25.10.2018 - Freitag, 02.11.2018       geschlossen

    Ab Montag, den 05.11.2018 erreichen Sie mich in Raum GD E 1/307.
     
  • Umzug nach GD

    Die Sektion Sozialpolitik und Sozialökonomie bezieht am 29.10.2018 die neuen Räumlichkeiten in GD. Bitte haben Sie Verständnis, dass es in den Tagen vor und nach der Umzugsphase zu deutlichen Einschränkungen in der telefonischen und elektronischen Kommunikation kommen wird. Auch sind die Mitarbeiter am Umzugstag selbst, nicht in ihren alten oder neuen Büros vor Ort erreichbar. Achten Sie bitte darauf, dass Sie dringende Fragestellungen bitte vor dem Umzug mit Ihrem gewünschten Mitarbeiter klären.
     
  • Vernetzungstreffen Sozialpolitik-Forschung in NRW am 22.11.2018

    Die Sektion Sozialpolitik und Sozialökonomie veranstaltet in Kooperation mit dem Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung ein Vernetzungstreffen der Sozialpolitik-Forschung in NRW. Die Veranstaltung findet am 22.11.2018 an der Ruhr-Universität Bochum statt. Weitere Informationen finden Sie hier: Call For Proposals
    Die Einreichungsfrist endet am 30.08.2018. 
     
  • Demographischer Wandel, soziale Sicherung und öffentliche Finanzen

    Die sozialen Sicherungssysteme und öffentlichen Finanzen sind weder unter dem geltenden Recht noch unter den im Koalitionsvertrag beschlossenen Reformplänen langfristig tragfähig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Expertise des Finanzökonomen Martin Werding im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, die Langfrist-Simulationen bis zum Jahr 2080 berechnet. Diese Simulationen berücksichtigen das aktuell geltende Recht und beruhen auf Annahmen zu Demographie, Arbeitsmarkt, Wirtschaftswachstum und öffentlichen Ausgaben, die aus heutiger Sicht plausibel erscheinen. Dabei wird deutlich: Die Folgen des demographischen Wandels für soziale Sicherung und öffentliche Finanzen sind bis
    2040 schon heute absehbar. Alternativszenarien zeigen aber auch, in welchen Bereichen es Handlungsspielräume gibt. Die Ergebnisse der Studie finden sie hier:

    Studienergebnisse


  • "Wie hat sich die Einkommenssituation von Familien entwickelt? - Ein neues Messkonzept"

    Die Familien- und Sozialpolitik muss ein stärkeres Gewicht auf die Bekämpfung von Armut und Armutsrisiken von Familien legen. Denn die Einkommensschere zwischen wohlhabenden und armen Familien ist in den letzten 25 Jahren weiter aufgegangen. Das Risiko in Armut zu leben, ist für Familien noch größer als bisher gedacht - insbesondere für Ein-Eltern-Familien. Zu diesen Ergebnissen kommt die neue Studie von Prof. Notburga Ott, Prof. Martin Werding und ihren Mitarbeitern im Auftrag der Bertelsmann Stiftung:

    Studienergebnisse

  • Interprofessionelle Forschung

    Die medizinische und die sozialwissenschaftliche Fakultät haben in gemeinsamer Kooperation ein Lehrforschungsprojekt durchgeführt. Hierbei ging es insbesondere um die Versorgungssituation von Flüchtlingen im Lokalraum Bochum. Eine Zusammenfassung und Übersicht der Themen haben wir Ihnen auf unserer Seite zur interprofessionellen Forschung erstellt.

 

       

 

 

Lehrstuhl für Sozialpolitik und Institutionenökonomik


Notburga Ott

 

Sozialpolitik,

Verteilungsanalysen,

sowie Familien- und

Gesundheitspolitik


 

 

Lehrstuhl für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen


Martin Werding

Demografischer Wandel

und Auswirkungen

auf Sozialfinanzen