Prof. Dr. Notburga Ott Werding Sw U Dreyer Sw Dr. Karolina Simonic Achim Henkel Prof. Dr. Andreas Blume Sebastian Pehle Claudia Niewerth Sw Czuratis SW
Roppel Sw Benjamin Läpple Birgit Zeyer Franke SW Broszio SW Bastianhoffmann Sw Witkowski2016 Sw Joshua sw sopooek2

 

Herzlich Willkommen

 

Auf unserer Sektionshomepage finden Sie Informationen zu unseren Forschungsprojekten und der Anmeldung zu unseren Klausuren, sowie hilfreiche Links für das Studium.

Bevor Sie eine E-Mail-Anfrage an unsere Sektion stellen, informieren Sie sich bitte zunächst auf unserer Homepage und auf der Seite des  Prüfungsamts . Viele Fragen, die uns erreichen, sind durch die dort hinterlegten Informationen, Terminankündigungen und die Prüfungsordnungen bereits ausreichend beantwortet. E-Mail-Anfragen, auf die Sie dort eine Antwort finden können, werden von uns grundsätzlich nicht mehr beantwortet.

Die Sektion wird vom Lehrstuhl für Sozialpolitik und Institutionenökonomik von Frau Prof. Ott, und dem Lehrstuhl für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen von Herrn Prof. Werding gleichermaßen getragen und in enger Kooperation geführt. Auf den jeweiligen Lehrstuhl-Homepages erfahren Sie mehr über gemeinsame und differenzierte Forschungsschwerpunkte.

 

 


Ankündigungen

  • Öffnungszeiten Sekretariat

    Das Sekretariat bleibt in der Zeit vom 01.09.2018-23.09.2018 urlaubsbedingt geschlossen.
     

  • Demographischer Wandel, soziale Sicherung und öffentliche Finanzen

    Die sozialen Sicherungssysteme und öffentlichen Finanzen sind weder unter dem geltenden Recht noch unter den im Koalitionsvertrag beschlossenen Reformplänen langfristig tragfähig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Expertise des Finanzökonomen Martin Werding im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, die Langfrist-Simulationen bis zum Jahr 2080 berechnet. Diese Simulationen berücksichtigen das aktuell geltende Recht und beruhen auf Annahmen zu Demographie, Arbeitsmarkt, Wirtschaftswachstum und öffentlichen Ausgaben, die aus heutiger Sicht plausibel erscheinen. Dabei wird deutlich: Die Folgen des demographischen Wandels für soziale Sicherung und öffentliche Finanzen sind bis
    2040 schon heute absehbar. Alternativszenarien zeigen aber auch, in welchen Bereichen es Handlungsspielräume gibt. Die Ergebnisse der Studie finden sie hier:

    Studienergebnisse


  • "Wie hat sich die Einkommenssituation von Familien entwickelt? - Ein neues Messkonzept"

    Die Familien- und Sozialpolitik muss ein stärkeres Gewicht auf die Bekämpfung von Armut und Armutsrisiken von Familien legen. Denn die Einkommensschere zwischen wohlhabenden und armen Familien ist in den letzten 25 Jahren weiter aufgegangen. Das Risiko in Armut zu leben, ist für Familien noch größer als bisher gedacht - insbesondere für Ein-Eltern-Familien. Zu diesen Ergebnissen kommt die neue Studie von Prof. Notburga Ott, Prof. Martin Werding und ihren Mitarbeitern im Auftrag der Bertelsmann Stiftung:

    Studienergebnisse

  • Interprofessionelle Forschung

    Die medizinische und die sozialwissenschaftliche Fakultät haben in gemeinsamer Kooperation ein Lehrforschungsprojekt durchgeführt. Hierbei ging es insbesondere um die Versorgungssituation von Flüchtlingen im Lokalraum Bochum. Eine Zusammenfassung und Übersicht der Themen haben wir Ihnen auf unserer Seite zur interprofessionellen Forschung erstellt.

 

       

 

 

Lehrstuhl für Sozialpolitik und Institutionenökonomik


Notburga Ott

 

Sozialpolitik,

Verteilungsanalysen,

sowie Familien- und

Gesundheitspolitik


 

 

Lehrstuhl für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen


Martin Werding

Demografischer Wandel

und Auswirkungen

auf Sozialfinanzen