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Protokolle und Paper

In manchen Veranstaltungen sollen Protokolle angefertigt werden. Protokolle sind ein Dienst an den Kommilitonen; es gibt dafür keine Bescheinigung von mir. Für Protokolle benötigen wir eine/n Protokollanten/-in, der den Ablauf der Sitzung mitnotiert und hinterher abtippt.

  • zeitlicher und formaler Ablauf der Sitzung; Ablauf; Arbeitsschritte; Teilnehmerzahl;
  • inhaltliche Strukturierung der Sitzung; Gegenstände, Fragen und Hypothesen, die im Mittelpunkt der Sitzung stehen;
  • wichtige Fragen und Aspekte, die diskutiert werden (insbes. jene, die erst in der Diskussion entwickelt werden)


Sinn des Protokolls ist es, Struktur und Inhalt der Veranstaltung zu dokumentieren; das ist sinnvoll, insbes. als Gedankenstütze zur Vorbereitung der Klausuren - denken sie aber daran, dass Protokolle kein Ersatz für eigenes Mitschreiben ist. Daher sollten Sie akribisch dokumentieren, und wenn Sie sich als Protokollant/-in unsicher sind, lieber bei mir rückfragen.

Protokolle müssen an ethno@rub.de
in elektronischer Form zugehen (ungeschützt, so dass ich ggf. Veränderungen vornehmen kann), damit ich sie auf Blackboard stellen kann und sie so von den Kommilitonen abgerufen werden können.

In manchen Veranstaltungen müssen sie für den Erwerb eines Leistungsnachweises Paper zu je einer Seminarsitzung anfertigen. Jedes Paper soll 2 Seiten lang sein. In den Papern sollen sie über einen zentralen Aspekt der jeweils vorzubereitenden Texte einer Sitzung Ihrer Wahl reflektieren und Stellung beziehen. Diese Paper gelten nur dann als eingereicht, wenn sie mir ausgedruckt bei Beginn der jeweiligen Sitzung vorliegen. Schicken sie die Paper bitte auch als elektronische Datei an ethno@rub.de.