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Allgemeines

Wissenschaftliches Arbeiten ist keine Kunst, die nur wenigen gegeben ist. Wissenschaftliches Arbeiten kann man lernen. Ein Bestandteil unseres Tutoriums ist es daher, die wichtigsten Techniken wissenschaftlichen Arbeitens kennen zu lernen. Der Grund dafür: Sie bilden das Fundament, um überhaupt studieren zu können. Niemand, der neu an die Uni kommt, beherrscht sie gänzlich. In der Lehre werden sie oftmals stillschweigend vorausgesetzt. Das Tutorium bietet daher die Möglichkeit, das "Handwerkszeug" zum Studium zu erlernen, zu wiederholen und zu vertiefen.

Wissenschaftliche Arbeitstechniken

Folgende wissenschaftliche Arbeitstechniken sind zur Zeit Bestandteil des Tutorienprogramms (zu jedem Themengebiet gibt es ein Infoblatt, welches in der jeweiligen Tutoriumssitzung ausgeteilt wird):

  • Literaturrecherche (Recherchestrategien und Führungen durch die UB sowie die Sowi-Bibliothek)
  • Elektronische Recherche
  • Präsentation von Referaten (Vortragstechniken, Thesenpapiere, Powerpoint)
  • Bibliographieren, Erstellen eines Literaturverzeichnisses
  • Zitieren
  • Logische Bilder
  • Erstellen einer Hausarbeit (Themenfindung, Aufbau, Schreibprozess, Formalia)


Durch die Integration dieser Inhalte in die Tutorien profitieren Lehrende, ältere Studierende und Erstsemester gleichermaßen:

  • Lehrende, weil sich ein einheitlicher Standard der Arbeitstechniken durchsetzen kann
  • Ältere Studierende, da sie nicht mit schlechten Referaten gelangweilt werden
  • Erstsemester, da sie nicht mehrere Semester mit dem Zusammentragen aller nötigen Materialien beschäftigt sind


Darüber hinaus bietet das Tutorium in Kooperation mit dem FSR und der UB Führungen durch die Bibliothek des Ruhrgebiets sowie Datenbank- und Citavischulungen für fortgeschrittene Studierende an.