Ausgewählte Projekte

SEniR - Soziales Engagement im Ruhrgebiet. Zum Aufbau neuer Kooperationsstrukturen zwischen Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik. Neue Wege in der Jugend- und Altenhilfe

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  • MitarbeiterInnen:
    Dr. Anna-Lena Schönauer, Fabian Beckmann, Dr. Fabian Hoose
  • Laufzeit: 07/2015-06/2018

Ausführliche Informationen zu diesem Projekt entnehmen Sie bitte der Homepage www.sowi.rub.de/senir

 

MoPAct - Mobilizing the Potential of Active Aging in Europe

Mopact LogoEuropa Flagge

  • Gefördert durch das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission
     
  • Projektleitung:
    Prof. Dr. Alan Walker (Universität Sheffield)
  • Leitung Arbeitspaket "Built and Technological Environment"
    PD Dr. Josef Hilbert (IAT)



Inhalt

Die Potentiale des aktiven Alterns für Europa mobilisieren – das ist Ziel des Europäischen Forschungsprojektes MOPACT (Mobilizing the Potential of Active Ageing in Europe), mit dem der demografische Wandel gestaltet und die Möglichkeiten für ein unabhängiges Leben im Alter europaweit verbessert werden sollen. Der Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, Arbeit und Wirtschaft (Prof. Dr. Rolf G. Heinze) ist an diesem Projekt beteiligt.


MOPACT ist ein Schlüsselprojekt im 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission und hat ein ehrgeiziges und klares Ziel: Wissenschaft trägt dazu bei, dass Europäer bis zum Jahre 2020 im Durchschnitt zwei gesunde Lebensjahre gewinnen. In dem interdisziplinären Projekt sind 29 Institutionen aus allen Teilen Europas engagiert. Es zielt ganz explizit darauf, Spitzenforschung für die Praxis fruchtbar zu machen.


Prof. Rolf G. Heinze und seine Mitarbeiter Dr. Claudia Ruddat und Fabian Hoose bearbeiten zusammen mit dem Institut für Arbeit und Technik IAT (PD Dr. Josef Hilbert), der Forschungsgesellschaft für Gerontologie (Prof. Dr. Gerd Naegele) und der TU Braunschweig (Prof. Dr. Jürgen Howe) das Arbeitspaket „Built and Technological Environment“. Hier wird ein besonderes Augenmerk auf das Wohnungswesen, den Mobilitätssektor sowie die Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) gelegt. Der Schwerpunkt der Arbeit an der RUB liegt im Bereich des Wohnens und der Wohnquartiere, wobei auch international vergleichend Wohnformen im Alter in Großbritannien, Spanien, Polen und Finnland untersucht werden.


Koordiniert wird das gesamte MOPACT Projekt von Prof. Dr. Alan Walker (University of Sheffield), einem der weltweit renommiertesten Altenforscher.

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Verbundprojekt Wirkungen neuer Governance auf Aktivitätsstrukturen und Leistungsprofile deutscher Hochschulen

 

  • Leitung Teilprojekt „Wirkungen neuer Steuerung auf die Aktivitätsstruktur von Universitäten“
    Prof. Dr. Bogumil und Prof. Dr. Heinze (Ruhr-Universität Bochum)
  • Laufzeit: 08/2012 bis 07/2015

     

Inhalt

Das Verbundvorhaben schließt unmittelbar an zwei Projekte an, die im Rahmen der BMBF‐Initiative „Neue Governance der Wissenschaft – Forschung zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“ gefördert wurden. In beiden Forschungsprojekten wurden eine Reihe von Evidenzen dafür gefunden, dass der Einsatz neuer Steuerungsinstrumente und eine zunehmende Öffentlichkeitsorientierung Auswirkungen auf die Entscheidungsprozesse an den Hochschulen haben. Dabei ist bisher offen geblieben, wie neue Steuerungsinstrumente und von Öffentlichkeitsorientierung konkret auf Entscheidungsprozesse und die Leistungserbringung wirken. Ob sich die Veränderungen der Formalstruktur der Governance von Hochschulen automatisch in veränderten Aktivitätsstrukturen niederschlagen, ist die Untersuchungsfrage und das gemeinsame Band dieses Verbundvorhaben. Im Verbundprojekt sollen die Effekte neuer Steuerung auf die Aktivitäten von Akteuren (Handlungen, Entscheidungsverhalten) innerhalb und außerhalb von Hochschulen untersucht werden.

Das Bochumer Teilvorhaben konzentriert sich dabei auf die Wirkungen neuer Steuerung auf die Entscheidungen in und die Performanz von Universitäten. Die Stärkung der monokratischen Leitungsorgane bzw. die Schwächung der Kollegialorgane (also die veränderten Leitungs‐ und Organisationsstrukturen) und die eingeführten neuen Steuerungsinstrumente bilden die zentralen untersuchten unabhängigen Variablen. Die Untersuchungseinheiten sind dabei Universitäten. Dem Teilvorhaben liegen die folgenden vier Fragen zugrunde:

I. Wie wirken die formalen Veränderungen der Leitungs‐ und Organisationsstrukturen an Universitäten auf Entscheidungen zur Implementierung oder Abschaffung neuer Steuerungsinstrumente?

II. Wie wirken neue Steuerungsinstrumente auf die Performanz von Universitäten?

III. Verändert sich der Implementierungsstand von neuen Steuerungsinstrumenten in Universitäten im Zeitverlauf?

IV. Verändern sich die Wirkungen von neuen Steuerungsinstrumenten auf die Performanz in und von Universitäten im Zeitverlauf?

Zur Beantwortung der Forschungsfragen werden qualitative und quantitative Methoden kombiniert. Im Bochumer Teilvorhaben sollen systematisch ausgewählte Fallstudien durchgeführt werden, in denen die Implementierung und der Einfluss von Verfahren der formelgebundenen Mittelvergabe, Zielvereinbarungen und die W‐Besoldung auf Entscheidungen in und die Performanz von Universitäten vertiefend untersucht werden.

Daneben soll die im Vorgängerprojekt durchgeführte flächendeckende, standardisierte Umfrage aller deutscher Universitäten repliziert werden. Mit einem teilweise überarbeiteten standardisierten Fragebogen sollen wiederum Rektoren, Kanzler, Dekane, Hochschulratsvorsitzende und einzelne Professoren befragt werden. Dadurch wird die einzigartige Gelegenheit genutzt, den Implementierungsstand und die Performanzwirkungen neuer Steuerungsinstrumente auf verschiedenen Ebenen des deutschen Universitätssystems zeitvergleichend zu erfassen.

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Zukunftsfähige politisch-administrative Strukturen als Erfolgsfaktor der Wissenschaftsmetropole Ruhr

Förderung: Stiftung Mercator

 

Zus. mit:

Prof. Dr. Jörg Bogumil, Lehrstuhl für öffentliche Verwaltung, Stadt- und Regionalpolitik
Prof. Dr. Martin Burgi, Lehrstuhl für deutsches und europäisches öffentliches Recht

 

Mitarbeiter:

Maren Kohrsmeyer
Christian W. Seiffge
Marc Seuberlich

Laufzeit: 11/2011 bis 11/2013

 

 Im Ruhrgebiet hat sich wie in vielen Stadtregionen ein Strukturwandel hin zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft vollzogen. Dieser Wandel verzeichnet beispielsweise im Aufbau der Wissensschafts- und Hochschullandschaft enorme Fortschritte; dies gilt jedoch nicht für alle Bereiche. Auch ist er in den Kommunen und Teilregionen des Ruhrgebiets in sehr unterschiedlichem Maße erfolgt. Die daran anknüpfende Diskussion um die Zukunftsfähigkeit des Ruhrgebietes als Region hat sich auch vor dem Hintergrund neuer Aufgabenstellungen im europäischen Zusammenhang und einer zunehmenden Globalisierung hin zu einer stärkeren gemeinsamen „Positionierung nach außen“ intensiviert.

Dabei wird zunehmend deutlich, dass bislang diskutierte Vorschläge zur Verbesserung der Koordination und Steuerung durch die Bildung eines Regierungsbezirks Ruhrgebiet oder die Ruhrstadt wenig sinnvolle und realistische Optionen darstellen. In der polyzentralen Region des Ruhrgebiets müssen vielmehr Formen interkommunaler Kooperation gefunden werden, die bestehendes Kirchturmdenken überwinden und zu einer neuen Form polyzentrischer Steuerung und Koordination führen. Die bisherigen Debatten kommen jedoch zumeist über allgemeine Defizitanalysen nicht hinaus.

Der Faktor Wissen ist im Rahmen des Strukturwandels zu einem zentralen Produktionsfaktor geworden, von dem die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und die Fähigkeit zur schnellen Interaktion in Form von Technologietransfer und Wissensteilung abhängen. Gefragt sind wechselseitige Verflechtungen, die keine räumlichen Grenzen im herkömmlichen Sinn mehr kennen. Um im internationalen Standortwettbewerb zu bestehen, muss die Kooperation und Wissensvernetzung innerhalb des Ruhrgebiets intensiviert werden.

An diese Entwicklung anknüpfend liegt dem Projekt die These zugrunde, dass eine erfolgreiche Weiterentwicklung der „Wissenschaftsregion Ruhrgebiet“ ohne die Entfaltung angemessener regionaler Politik- und Verwaltungsstrukturen sehr schwierig werden dürfte. Das Projekt zielt darauf ab, Möglichkeiten und Grenzen politisch-administrativer Strukturen einer Wissensregion Ruhrgebiet zu analysieren und Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Steuerung und Koordination zu erarbeiten. Neben der Wissenschaftslandschaft sollen dabei auch die Politikfelder Kultur und ÖPNV mit in die Betrachtung einbezogen werden.

Mit diesem Forschungsziel verbinden sich folgende Untersuchungsfragen:

 

Inwieweit entsprechen die politisch-administrativen Strukturen den Herausforderungen einer aufstrebenden, sich stärker diversifizierenden und international ausgerichteten Wissenschaftslandschaft im Ruhrgebiet?

Wie können die existenten endogenen Entwicklungspotenziale im Ruhrgebiet nutzbar gemacht werden?

An welche rechtlichen Grenzen stoßen diese Entwicklungspotenziale?

Welche Bedeutung kommt den Kontextfaktoren hinsichtlich ihrer Erklärungskraft für institutionelle Veränderungen zu (Rechtsrahmen, Förderprogramme, Sozioökonomischer Hintergrund, Strukturwandel etc.)?

Welche politisch-strategischen Empfehlungen zur Konstituierung bzw. Weiterentwicklung einer Wissenschaftsregion ergeben sich für das Ruhrgebiet? Können aus der interdisziplinären wissenschaftlichen Analyse konkrete rechtspolitische Forderungen, insbesondere an den Landesgesetzgeber, aber auch an kommunale Akteure abgeleitet werden?

Wie bilden sich die Akteurkonstellationen ab? Welche Besonderheiten der Governance-Struktur können identifiziert werden? Welchen Einfluss haben die gegebenen Pfadabhängigkeiten?

Ergeben sich durch die Betrachtung der Erfahrungen in der Vergleichsregion Frankfurt Rhein-Main Lernmöglichkeiten für die Wissenschaftsregion Ruhrgebiet?

 

Diesen Fragestellungen soll durch die Weiterentwicklung der theoretischen Konzepte des Metropolitan Governance und des Polyzentrismus mithilfe qualitativer Methoden nachgegangen werden.

 

Literatur:

  Bogumil, Jörg/Heinz, Rolf G./Lehner, Franz/Strohmeyer, Klaus Peter (2012): Viel erreicht – Wenig gewonnen. Ein realistischer Blick auf das Ruhrgebiet. Klartext Verlag, Essen.

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Laufzeit: 10/2011 bis 12/2013

Seit einigen Jahren sind Fragen der sozial-ökologischen Erweiterung der Industrie in aller Munde, werden normativ eingefordert und sind Gegenstand zahlreicher industriepolitischer Zukunftskonzepte. Die ursprüngliche Ausrichtung vieler im Bereich der neuen GreenTech-Märkte tätigen Unternehmen liegt jedoch jenseits dieser Tätigkeitsbereiche. Es handelt sich also um bestehende Unternehmen, die ihre eigenen Produktpaletten erweitert oder die mit Hilfe von Übernahmen und Fusionen neue Tätigkeitsfelder aufgebaut haben. Ziel des Vorhabens „Innovationen und Industriearbeit jenseits des Kerngeschäfts“ ist es, die konkrete Umsetzung von ökologieorientierten Umbauprojekten jenseits des Kerngeschäfts in der betrieblichen Praxis von Industrieunternehmen zu untersuchen. Ausgehend vom Betrieb wird der Transformationsprozess von der ersten Idee, über die Ressourcenbereitstellung in den Unternehmen bis hin zur Umsetzung sowie deren Grenzen analysiert. In die Analyse wird dabei auch einbezogen, welche Rolle die soziale Verantwortung der Unternehmen im Transformationsprozess spielt. Erweiterungsstrategien und Transformationsprozesse in bestehenden Betrieben bilden den Ausgangspunkt für die Auswahl des Untersuchungsfeldes, das sich nicht nur auf die bekannten „Leuchttürme“ bezieht.

Das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Projekt wurde von Prof. Dr. Rolf G. Heinze (Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl Allgemeine Soziologie, Arbeit und Wirtschaft) in Kooperation mit Dr. Manfred Wannöffel (Gemeinsame Arbeitsstelle RUB/IGM) beantragt. Das zweijährige Projekt lief ab Oktober 2011.

Ansprechpartner:

Dr. Antje Blöcker, Tel.: 0234-32 22983, Fabian Hoose, Tel.: 0234- 32 25422

 

Veröffentlichungen:

Blöcker, Antje (2013): Konversion. Sozial-ökologischer Umbau in Industriebetrieben. In:LuXenburg 1/2013, 28-33

Blöcker, Antje (2012): Sozialökologische Erweiterung oder Umbau der Industrie? Dialog Nr. 8. Gemeinsame Arbeitsstelle Ruhr-Universität/ IG Metall. Bochum

 

Workshops/Konferenzen (Die Vorträge können beim Projektteam angefordert werden):

Antje Blöcker: "Chancen von Mitbestimmung im betrieblichen Innovationsprozess". Vortrag auf dem zweiten Aachener Industriedialog. Tivoli Aachen am 15.07.2013.

Antje Blöcker: "Sozial-ökologische Transformation in Industriebetrieben"? Vortrag auf der PlanB-Konferenz der Linksfraktion in Bayern am 29.06.2013. E-Werk. Erlangen.

Antje Blöcker: Mitbestimmung im ökologischen Innovationsprozess. Vortrag im Rahmen der Konferenz "Material- und Energieeffizienz - Handlungsmöglichkeiten für betriebliche Interessenvertretungen". Arbeit+Innovation, ARIBERA der IG-Metall am 13.02.2013. Frankfurt/Main. Saalbau Gutleut

Antje Blöcker: Chancen von Mitbestimmung und Mitarbeiterbeteiligung im ökologischen Innovationsprozess. Vortrag am 27. August 2012 im Rahmen der Veranstaltung "Arbeit in der energieintensiven Industrie: Mitbestimmung als ökologischer Fortschrittsmotor" (DGB, HBS, Stiftung Arbeit und Umwelt). Witten.

Antje Blöcker: Aschenputtel NRW? Ein Ländervergleich. Impulsvortrag am 05. Juli 2012, DGB Bezirk NRW im Rahmen der Ideenwerkstatt „ Klare Kante - Profilierung der NRW- Wirtschaftsstruktur“. Düsseldorf

Antje Blöcker: Arbeit und Innovationen für einen sozialökologischen Umbau der Industrie. Vortrag am 23. Mai 2012 im Jakob-Kaiser-Haus Berlin. SPD-Fachgruppe der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“. Berlin

Antje Blöcker: Energiewende und gute Arbeit: Gibt es nur Gewinner? Vortrag im Rahmen der Tagung "Energiewende und Arbeitswelt", HVHS Springe am 13. und 14.03.12, Internationales Institut für nachhaltiges Energiemanagement, Politik, Risiko und Soziale Innovationen (INEP Oldenburg) und Hans-Böckler-Stiftung. Springe

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Social Entrepreneurship im etablierten Wohlfahrtsstaat: Lückenbüßer oder Innovationsinkubator?

Gefördert durch die Stiftung Mercator im Rahmen des Mercator Forscherverbundes Innovatives Soziales Handeln - Social Entrepreneurship

zus. mit: Prof. Dr. Martin Burgi (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Wirtschaftsverfassungs- und Wirtschaftsverwaltungssrecht)

Laufzeit: 2010 - 2012

Im Rahmen des Projektes "Social Entrepreneurship im etablierten Wohlfahrtsstaat - Lückenbüßer oder Innovationsinkubator?" werden in Kooperation mit dem Lehrstuhl von Prof. Dr. Martin Burgi hybride Organisationsformen zwischen "Social Entrepreneurship" und etablierten Wohlfahrtsorganisationen untersucht. Hybride Organisationsformen von sozialen Diensten, die als soziale Unternehmen im Sinne des Social Entrepreneurship auftreten, breiten sich bei der Produktion sozialer Dienstleistungen in verschiedenen Sektoren aus. Allerdings liegen noch keine gesicherten empirischen Erkenntnisse über das Ausmaß und die spezifischen „Vermischungen“ vor. In dem Teilprojekt sollen die realen Wandlungsprozesse in zwei ausgewählten Feldern nachgezeichnet und eingeordnet werden. Ausgehend von der empirischen Analyse der Verbreitungen und Formen der Kooperation ist es Ziel des Teilprojektes,
sowohl Antworten auf die realen Wandlungsprozesse im System der Wohlfahrtsproduktion als auch die strategischen Debatten um die Ausbreitung und Funktion von Social Entrepreneurship in Deutschland und deren Beitrag zur Steigerung der Innovationsfähigkeit zu geben. Am Beispiel der gesellschaftlichen Sektoren Bildung und Altenhilfe/-pflege werden aus organisationssoziologischer und juristischer Perspektive hybride Organisationsformen zwischen sogenannten "Social Entrepreneurship" und etablierten Wohlfahrtsorganisationen untersucht. Die zentrale Fragestellung lautet dabei: Erfüllen die identifizierten Social Entrepreneurship-Initiativen lediglich eine Lückenbüßer-Funktion oder stoßen sie Innovationen an, die auch auf andere etablierte Bildungsanbieter, Wohlfahrtsproduzenten und Leistungsträger ausstrahlen? Im Rahmen der Untersuchung sollen u.a. folgende Fragen beantworten werden: Welche Rolle kann "Social Entrepreneurship" im etablierten System der Wohlfahrtsproduktion spielen? Wie können "Social Entrepreneurship" produktiv in etablierte Strukturen eingepasst und Kooperationsstrukturen aufgebaut werden, die etablierte und neue innovative Lösungen ermöglichen? Wie sind die Rechtsprobleme dieser Hybridität zwischen Arbeitsteilung und Wettbewerb zu lösen? Die wissenschaftliche Untersuchung stützt sich auf eine systematische Erfassung und Befragung der hybriden Organisationen.

Das Projekt läuft zum 01.04.2010 an und wird von der Stiftung Mercator über 2 Jahre mit 170.000 Euro gefördert.

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Vernetztes Wohnen: Ausbreitung, Akzeptanz und nachhaltige Geschäftsmodelle

(zusammen mit dem InWIS)

Auftraggeber: Deutsche Telekom und GdW – Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
Laufzeit: 2008-2009

Den Abschlussbericht finden Sie hier.

Für den kompletten Bericht wenden Sie sich bitte an das Sekretariat von Prof. Heinze.

Die Technisierung des Alltagslebens ist inzwischen weit fortgeschritten und erreicht immer stärker auch den Wohnbereich. Die Verbindung von Mikrosystemtechnik und Kommunikationstechnologie mit Dienstleistungsangeboten schafft dabei neue innovative Angebote in den Bereichen Information, soziale Kontakte/Kommunikation und Sicherheit sowie zunehmend in gesundheitsbezogenen Bereichen, die unter dem Begriff vernetztes Wohnen oder auch Ambient Assisted Living (AAL) zusammengefasst werden. Besonders die folgenden Gestaltungsfelder stehen aktuell im Rahmen vernetzter Wohnlösungen besonders im Vordergrund:

  • Die gesundheitsfördernde Gestaltung von Wohnungen und des Wohnumfeldes (“Healthstyle“).
  • Der Ausbau und die inhaltliche Erweiterung der Hausnotrufdienste.
  • Das Fernüberwachen und Tele Monitoring von Vitalparametern bei Erkrankten und im Rahmen der Prävention (Tele Health Monitoring/Telemedizin).


Neben der verbesserten technischen Ausstattung der Haushalte (ein wichtiger Baustein zur Umsetzung von vernetzten Wohnlösungen) werden sich auch bislang noch bestehende mentale Barrieren gegenüber den neuen Technologien in den nächsten Jahren sukzessive abbauen. Dies betrifft insbesondere die Senioren: Die zukünftigen Älteren werden sich von den heutigen u. a. hinsichtlich der Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien und eHealth signifikant unterscheiden. Die technikunterstützten „Mehrwertdienste“ dürfen jedoch nicht zu technikzentriert sein, sondern müssen auch soziale Faktoren berücksichtigen.
Die Studie Vernetztes Wohnen: Ausbreitung, Akzeptanz und nachhaltige Geschäftsmodelle des InWIS bietet eine systematische Aufbereitung und Kategorisierung bereits bestehender (freifinanzierter aber auch geförderter) Modellprojekte und eine kritische Bewertung ihrer Übertragbarkeit. Aus den vorliegenden Erfahrungen des InWIS wurden zudem vorhandene (Zahlungs-)potenziale im Bereich der Privathaushalte und anderer möglicher Kostenträger ausgelotet sowie Potenziale, Parameter und Rahmenbedingungen für zukünftige Geschäftsmodelle abgeleitet. Notwendig für die nachhaltige Umsetzung sind neue Kooperationsformen zwischen Wohnungsunternehmen, sozialen und Gesundheitsdiensten, Informations- und Kommunikationswirtschaft sowie Kranken- und Pflegekassen. Um eine Breitenwirkung zu erzielen, müssen neben den privaten Haushalten weitere Kostenträger (etwa Krankenkassen) von den Vorteilen der neuen Optionen des zu Hause Alterns (von der baulichen und technischen Umgestaltung der Haushalte bis hin zu telemedizinischen Leistungen) überzeugt werden, um diese letztendlich in ihre Leistungskataloge aufzunehmen. Nur so können die Innovationsoptionen, die sich einem Land wie Deutschland (mit einer der „ältesten“ Bevölkerung der Welt) bieten, auch eingelöst werden. Durch eine Verknüpfung innovativer Technologien sowie gesundheitsbezogener und sozialer Dienstleistungen kann zukünftig ein international beachteter Leitmarkt für wirtschaftlich-soziale Innovationen im Alter, den Welfare Technologies, entstehen.
Nun gilt es, aus den strategischen Debatten die Konsequenzen zu ziehen und in die Umsetzungsphase und die „Regelversorgung“ zu kommen. Die in der Studie vorgestellten Praxisbeispiele zeigen, dass die Potenziale vernetzten Wohnens von den verantwortlichen Akteuren in der Wohnungswirtschaft fortentwickelt werden, der Wille zur Kooperation ist vorhanden. Gefordert ist nun ein effizientes Schnittstellenmanagement zwischen der Wohnungswirtschaft, den Trägern sozialer Dienste, den Kranken- und Pflegekassen sowie den Technikanbietern. Die Kommunikationswege müssen funktionieren, Kompetenzen und Verantwortung geregelt und schließlich Geschäftsmodelle gemeinsam erarbeitet werden.
Nur so kann eine flächendeckende, aber auch nachhaltige Implementierung von vernetzten Wohnlösungen gelingen.

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Neue Steuerung von Universitäten – Evaluierung von Governance-Reformen des deutschen Universitätssystems

Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung – BMBF; Hans-Böckler-Stiftung

zus. mit:  Prof. Dr. Jörg Bogumil (Lehrstuhl für Öffentliche Verwaltung, Stadt- und Regionalpolitik)
Prof. Dr. Martin Burgi (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Wirtschaftsverfassungs- und Wirtschaftsverwaltungsrecht)
Dr. Manfred Wannöffel (Gemeinsame Arbeitsstelle Ruhr-Universität Bochum –   Industriegewerkschaft Metall)

Laufzeit: 05/2009 bis 04/2012

Erste Ergebnisse der deutschlandweiten Befragung finden Sie hier.

Neben den Studienreformen im Zuge des Bologna-Prozesses stehen seit Mitte der 1990er Jahre die Binnenmodernisierung und die Neuordnung der Außenverhältnisse im Mittelpunkt der Hochschulmodernisierung in Deutschland. Die Grundorientierung der, infolge der Föderalisierung der Hochschulgesetzgebung, zwischen den deutschen Bundesländern differierenden Modernisierungsmaßnahmen, bildet das Leitbild des New Public Management (NPM). Aus der Governance-Perspektive betrachtet, stellen sich die institutionellen Veränderungen im Rahmen von NPM-orientierten Reformen als eine Restrukturierung des Governance-Regimes des deutschen Universitätssystems, vom Selbstverwaltungsmodell zum Managementmodell, dar.
Trotz zahlreicher Debatten konzeptioneller Natur besteht ein Mangel an empirischen Studien zur Implementierung von neuen Steuerungsinstrumenten, wie bspw. Zielvereinbarungen, Globalbudgets, formelgebundene Mittelvergabe, Professionalisierung der Leitungsstrukturen und Hochschulräte, und deren Auswirkungen auf die Performanz, also die Effizienz und die Effektivität, aber auch die Fachkulturen und die Ausgestaltung der Partizipations- und Mitbestimmungskultur von Universitäten.

Vor diesem Hintergrund werden in diesem Forschungsprojekt die folgenden Zielsetzungen verfolgt:

  • Es soll ein flächendeckender Überblick über den Implementierungsstand neuer Steuerungsinstrumente und somit die Ausgestaltung des neuen "Governance-Regime" in deutschen Universitäten gegeben werden. Dabei liegt der Fokus auf der Implementierung von neuen Steuerungsinstrumenten innerhalb von Universitäten (Institutionenevaluierung).
  • Es soll eine detaillierte Analyse von Bestimmungsfaktoren, also Prozessen und Akteurskonstellationen, die für die Umsetzung von NPM-orientierten Hochschulreformen „förderlich“ bzw. "hinderlich" sein können, vorgenommen werden.
  • Es soll eine erste Analyse der Auswirkungen neuer Governance-Regime auf die Performanz von Universitäten, also die Effizienz und die Effektivität, aber auch die Fachkulturen und die Ausgestaltung der Partizipations- und Mitbestimmungskultur, aus der subjektiven Sicht wichtiger Akteure liefern (Performanzevaluierung)
  • Es soll durch einen Transfer der im Projekt gewonnenen Erkenntnisse an Interessenvertreter von Hochschulmitgliedern, an Stakeholder, an engagierte Einzelpersonen und Experten zukünftige Gestaltungsmöglichkeiten des deutschen Universitätssystems aufzeigen.

Im Forschungsprojekt werden qualitative und quantitative Methoden kombiniert. Eine bundesweite standardisierte Umfrage, die sich an Rektoren/Präsidenten, Kanzler, Dekane, Professoren, Hochschulräte und Personalratsvorsitzende richtet, dient der Erfassung des Implementierungsstands neuer Steuerungsinstrumente, deren konkreter Ausgestaltung und einer Einschätzung ihrer mutmaßlichen Wirkungen. Diese standardisierte Umfrage wird durch eine systematische Analyse des Rechtsrahmens auf Ebene der einzelnen Bundesländer vorbereitet.
Aufbauend auf den standardisierten Umfragen sollen systematisch ausgewählte Fallstudien durchgeführt werden. Diese erlauben eine detailliertere Untersuchung von Modernisierungsprozessen und ihren Wirkungen innerhalb von Universitäten und ergänzen und vertiefen die Ergebnisse der standardisierten Umfragen. Neben Dokumentenanalysen werden diese Fallstudien auf Experteninterviews mit Rektoren/Präsidenten, Kanzlern, Dekanen, Hochschulratsvorsitzenden, Personalratsvorsitzenden und Vertretern von universitären Statusgruppen im Senat (Professoren, Studierende, wissenschaftliches Personal und nichtwissenschaftliches Personal) basieren. In diese Phase sollen auch die Erkenntnisse aus einer juristischen Analyse des bestehenden Rechtsrahmens im Verfassungs- und Europarecht einfließen. Dabei sollen sowohl kompetenzielle Fragen (künftige Steuerungsmöglichkeiten des Bundes? Einwirkungen des EU-Rechts, etwa über das europäische Beihilferecht) als auch materiellrechtliche Fragen (u.a. Wissenschaftsfreiheit der Professoren) geklärt werden.

Ansprechpartner: Sascha Gerber, Ilse-Dore Gräf, Maren Kohrsmeyer, Linda Jochheim

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Service4Home - Dienstleistungskoordination durch mikrosystemtechnisch gestützte Informationseingabe

Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit: 2008-2011

Ziel des Projektes Service4Home ist der Aufbau einer Serviceagentur für ältere Menschen, deren Angebote sowohl niedrigschwellige haushaltsnahe Dienstleistungen als auch ambulante Pflegeleistungen sowie (in)formelle Hilfeleistungen umfassen. Durch den Einsatz von Mikrosystemtechnik und eine Kombination freiwilliger Unterstützung und professionell erbrachter Dienstleistungen soll die Lebensqualität der Älteren zu nachfragegerechten Preisen erhöht werden. Gleichzeitig soll eine ‚Wohlfühlkultur‘ in altersgemischten Wohnquartieren gefördert werden. Um Dienstleistungen anzufordern, wird ein spezieller Stift verwendet, mit dem der Nachfrager/die Nachfragerin ein musterbedrucktes Papierdokument beschreibt. Durch das kaum wahrnehmbare Muster auf dem Papier kann die Handschrift durch den Stift erfasst und der jeweilige Wunsch über ein Mobilfunknetz an die Serviceagentur übermittelt werden.

Die Koordination des Projektes obliegt der Ruhr-Universität Bochum; dem Lehrstuhl für Informations- und Technikmanagement (Prof. Dr. Thomas Herrmann) in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, Arbeit und Wirtschaft (Prof. Dr. Rolf G. Heinze). Zu den Partnern zählen die VBW Bauen und Wohnen GmbH, das Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung GmbH (InWIS), das Institut zur Modernisierung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen GmbH (IMO) und der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik (TU München).

Das Projekt ist im Herbst 2008 angelaufen und wird vom BMBF über 3 Jahre mit rund 1 Million Euro gefördert.

Ansprechpartner: Catherine Ley, Tel: 0234-32-22981, E-Mail: Catherine.Ley@rub.de


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Privatisierung von Wohnungsbeständen - Abschätzung der beschäftigungspolitischen Konsequenzen und die Folgen für bisherige Mieter und neue Eigentümer

(zus. mit INWIS)

Auftraggeber: Hans-Böckler-Stiftung

Laufzeit: 2008-2010


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Verbundprojekt: Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns - EinBlick in die Zukunft

Auftraggeber: Stiftung Mercator

Deutschland altert – und erst recht das Ruhrgebiet. Alterungs- und Schrumpfungsprozesse schreiten hier schneller voran als in anderen Regionen. Viele Familien und qualifizierte junge Menschen wandern in das Umland ab, gleichzeitig nimmt der Anteil der Bevölkerungsgruppen zu, die in sozial gefährdeten Lebenslagen leben. Die Aussagen über die Zukunftsperspektiven der Region sind daher pessimistisch: Das Revier steigt ab - so lautet der Tenor der Debatte.

Dabei wird übersehen, dass das Ruhrgebiet auch ein „demografisches Laboratorium“ für die Bundesrepublik ist. Wenn es gelingt, den Wandel produktiv zu bewältigen, könnte die Region zu einem Modell der Generationensolidarität werden, das auch für andere Regionen wegweisend ist. Diese Trendwende kann gelingen, wenn die regionalen Akteure die demografische Herausforderung offensiv angehen und frühzeitig Lösungen erarbeiten und erproben. Vor dieser Aufgabe steht auch die Wissenschaft: Sie muss Konzepte und Innovationen entwickeln, die Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit in alternden Gesellschaften in den Mittelpunkt stellen.

Diesem Ziel hat sich auch der neu gegründete Wissenschaftsverbund „Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns“ verschrieben. Das von der Mercator-Stiftung finanzierte interdisziplinäre Projekt findet in Kooperation zwischen der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Dortmund statt und verbindet die Bereiche Soziologie, Sozialökonomie, Gerontologie und Medizin. Der Wissenschaftsverbund soll tragfähige, zukunftsgerichtete Lösungen für soziale und wirtschaftliche Problemstellungen liefern, wobei sich die Aktivitäten insbesondere auf das Ruhrgebiet als Modellregion konzentrieren. Der Verbund bündelt die wissenschaftlichen Aktivitäten im Ruhrgebiet unter einer problembezogenen und disziplinenübergreifenden Perspektive und verankert das Thema Demografie stärker in der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, indem er zielgruppenspezifische Bildungsangebote und Forschungsstrategien entwickelt.

Mehr Infos zum Projekt finden Sie hier.

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Regionale Innovations- und Qualifizierungsstrategien in der Medizintechnik

(zus. mit dem Institut Arbeit und Technik (PD Dr. Josef Hilbert)

Auftraggeber: Hans-Böckler-Stiftung

Laufzeit: 2004-2007

Die medizintechnische Industrie zählt zu den wachstumsstärksten Branchen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland und hat als Vorleistungs- und Zuliefererindustrie einen wichtigen Stellenwert innerhalb der Gesundheitswirtschaft. Vor allem durch ihre hohe Innovationsleistung und Wissensbasierung entscheidet sie zunehmend über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands im globalen Wettbewerb. Gut qualifiziertes Personal wird dabei zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Veränderte betriebliche Organisationsstrukturen, eine stärkere Kundenorientierung und die Verflechtung von Dienstleistungen und Produktion erfordern eine größere Flexibilität und Bandbreite der kognitiven und physischen Fähigkeiten der Arbeitnehmerinnen und –nehmer, die darüber hinaus noch ein Kontingent an sozialen und kommunikativen Kompetenzen herausbilden müssen.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes zu regionalen Innovations- und Qualifizierungsstrategien in der Medizintechnik haben das Institut Arbeit und Technik und die Ruhr-Universität Bochum im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung untersucht, welche Gestaltungsherausforderungen und Qualifizierungstrends sich auf Unternehmens- und Anwenderseite ergeben.

Die auf empirischen Regionalstudien beruhenden Ergebnisse werden präsentiert. Die Veranstaltung gibt Gelegenheit über die Zukunftsfähigkeit der Medizintechnik in Deutschland und die Potentiale, die sich durch ein strategisches Qualifizierungsmanagement für Mitarbeiter/innen, Unternehmen, Krankenhäuser und weitere medizinische Leistungserbringer ergeben, zu diskutieren.

Den Abschlussbericht finden Sie hier.

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Mitarbeit am "Masterplan Gesundheitswirtschaft" für das Land Mecklenburg-Vorpommern

im Jahr 2005/06 (zus. mit dem InWIS und dem Institut Arbeit und Technik)

Forschungsschwerpunkt Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität ( PD Dr. Josef Hilbert)

Download des Berichtes


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Wirtschaftliche Potenziale des demografischen Wandels im Ruhrgebiet - Eine Region geht wirtschaftlich voran

(zus. mit der Forschungsgesellschaft für Gerontologie)

Auftraggeber: Projekt Ruhr GmbH, IHKen Bochum und Dortmund

Laufzeit: 2004-2005


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Beschäftigungspotentiale im Dienstleistungssektor

Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen und die Hans-Böckler-Stiftung

Projektlaufzeit: 2002 bis Ende 2004

Der Projektbericht erschien in Buchform 2005.